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Wenn der Mensch eine Krankheit hat, dann kann er was erzählen. Eine psychotherapeutische Begleitung endet um so befriedigender, je klarer sie begonnen hat. Dazu gehört, die Dinge beim Namen zu nennen. You cannot do everything at the same time. Daher nehmen wir uns Zeit für Sie. Beginnend mit unserem Erstgespräch konzentrieren wir uns auf Sie und Ihre Lebensgeschichte. Wir therapieren nicht "am Fließband", unsere Patienten genießen absolute Diskretion und eine vertrauliche, ruhige Umgebung. Zu uns kommen mehrheitlich Fach- und Führungskräfte aus allen Branchen und hierarchischen Einbindungen. Wir sind selbst im leitenden Management tätig oder tätig gewesen, so dass wir die therapeutischen Themen aus eigener Anschauung und in Kenntnis betrieblicher Abläufe kennen. Die Sprache der Ökonomie ist uns bekannt - die Chance, dass wir uns "verstehen" daher groß. Die Grundgedanken der Logotherapie, die sich mit "Freiheit des Willens", dem "Willen zum Sinn" und dem "Sinn im Leben" umschreiben lassen, sprechen uns selbst gut an. Wir verstehen Sie als grundsätzlich entscheidungs- und willensfreien Menschen im Rahmen der Ihnen gegebenen Möglichkeiten. Das Geistige des Menschen ist dabei die agierende, gestaltende Dimension. Körper und Seele stellen für uns im Rahmen der Symptomatik reagierende und abreagierende Dimensionen dar. Dass der Körper zuweilen "bockt" und die Seele "zwiebelt", können wir auch nicht ändern, jedoch können wir einen Beitrag dafür leisten, dass sich Ihr Geist dazu anders "stellt". Ist mit der Freiheit Ihres Willens dies gelungen, so vertrauen wir darauf, dass Körper und Seele dies merken und ihren Beitrag zum Gesunden bei entsprechender Unterstützung leisten. Sinn ist für die Logotherapie die Grundmotivation des Menschen. Prüfen Sie sich selbst: Was ist Ihnen bedeutender? Sinn oder Lust? Sinn oder Macht? Sinn oder Geltung? Sinn oder Geld? Vielleicht wurde in der Tat Geld, Macht, Geltung oder Lust wichtiger, vielleicht aber nur, weil der Sinn abhanden kam? Die Logotherapie weiß, dass existenzielle Frustration des Sinns zu Verzweiflung, Sucht, Depression und vielen verschiedenen Formen der Flucht führt. In ihrem Sog entstehen somatische und neurotische Störungen. Wenn wir mit Ihnen arbeiten, dann gilt es, Ihren Willen zum Sinn neu zu entfachen. Das ist Arbeit, und das sollten Sie auch wissen. In jeder Situation des Lebens warten Sinnmöglichkeiten darauf, vom Menschen entdeckt zu werden. Das Fundament dieser Entdeckung sind die Werte des Menschen. Jeder Mensch hat sie, aber vielen Menschen gelingt es nicht mehr, sie zu formulieren, sie zu entwickeln und ins Leben zu integrieren. Mit der Logotherapie wird Ihnen die Renaissance Ihrer Werte ermöglicht. Ihre Werte geben Ihrem Leben seinen Sinn. Überblick Ganz allgemein unterstützt die Logotherapie bei allen Formen des Empfindens von Sinnleere, u.a.
Alkohol oder Tabletten machen Sie entspannter, der Ärger und die Last des Tages fällt durch ihn von Ihnen ab, die Stimmung steigt und Ihre Unsicherheit nimmt ab? In der Gemeinschaft mit anderen kommen sie unter Alkohol oder Tabletten besser und leichter in Fahrt? Schon vor einem Treffen mit anderen, nehmen Sie sich schon mal einen oder gleich ein paar mehr? Alkohol oder Tabletten haben einen Platz in Ihrem Leben eingenommen, bereits morgens oder im Job, bereits immer früher immer mehr? Sie reden sich die Menge kleiner als sie ist? Sie haben ein schlechtes Gewissen, verheimlichen Ihre Sucht, fühlen sich schuldig? Der Partner, Freunde oder Kollegen und Vorgesetzte haben Sie auf Auffälligkeiten angesprochen? Der Versuch, herunterzukommen, ist nicht geglückt? Selbst deutliche Ansagen aus Ihrem Umfeld, sich von Ihnen abzuwenden, sind wirkungslos? Haben Sie noch Ihren Führerschein? Ihr Körper zeigt Reaktionen - er zittert, schwitzt, das Herz klopft? Die Arbeit ist bedroht oder schon einmal massiv in Gefahr gewesen? Sie waren schon wegen der Sucht im Krankenhaus? Der Alkohol oder die Tabletten machen sich keinen Spaß mit Ihnen. Es ist ernst. Sie brauchen Unterstützung. Was können wir für Sie tun? Wenn Sie merken, dass Ihr Alkohol- oder Tablettengenuss auf einem Niveau liegt, das über kurz oder lang zu einem ernsten Problem führen wird, dann sollten wir rechtzeitig miteinander darüber sprechen. Bei fortgeschrittenem Stadium unterstützen wir Sie in der Vorbereitung auf Entzug und Enthaltsamkeit. Eine deutliche Krankheit wie die der Alkohol- oder Tablettenabhängigkeit gehört in die Hände von Fachleuten. Daher folgt unserer Zusammenarbeit in der ersten Phase dann die professionelle Behandlung durch Ärzte und Psychotherapeuten. Der Entwöhnung folgt unsere logotherapeutische Arbeit, in der Sie neue Bewältigungsformen entwickeln, um mit Belastungen, Stress, Ärger, Konflikten und Probleme besser klar zu kommen. In dieser Nachsorgephase kann auch eine Selbsthilfegruppe für Sie ergänzend sinnvoll sein. Nutzen Sie rechtzeitig die Unterstützung von außen: Wenn Sie spüren, dass es so wie bisher nicht weitergehen sollte, wenngleich Sie meinen, dass Sie noch keine "Suchtkrankheit" haben, dann nehmen Sie bitte Kontakt auf. Und süchtig machen können nicht nur Alkohol oder Tabletten. Arbeit, Spiel, Sex, Sammeln, Sport ... sind bekannte weitere Formen.
Auf einmal ist sie da, die Angst. Plötzlich weiche Knie, Herzrasen, Atemnot, Brustdruck, bis hin zur Todesangst. Panik bricht aus. Lange Minuten vergehen, bis die Attacke vorüber ist. Die Situationen sind meist nicht die Angstauslöser, oft sind es unbegründete Sorgen, Furcht vor Meinungen anderer oder das Gefühl, permanent in der Kritik zu stehen. Körperlich sind Sie gesund, ihr Arzt hat Ihnen gesagt, dass Sie gesund sind - vielleicht glauben Sie ihm nicht, weil Ihre Angstgefühle so stark sind. Aber Sie ahnen, dass er Sie schon richtig beraten hat und Ihre Angst auf anderen Ursachen beruht. Wie auch immer, vielleicht ist Ihre Angst schon so stark, dass Sie Menschenansammlungen, enge Räume, Höhe, weiter Plätze, Entfernungen von zu Hause meiden. Angsterkrankungen dieser Art sind häufige psychische Beeinträchtigungen. Sie verursachen starken Stress und beeinträchtigen nicht selten auch das persönliche Umfeld des Patienten. "Angst fressen Seele auf" - ein Zustand, den zu ertragen das Leben nicht für Sie vorgesehen hat. Was können wir für Sie tun? Viele Ängste erfüllen besondere Funktionen. Sie können Schutz bieten und einen Menschen vor Gefahren bewahren. Sie können aber auch die "Flucht vor einem anderen Thema erleichtern" - nur, kein Mensch kann ewig fliehen. Auch bei Angststörungen ist eine Kombination aus logotherapeutischer Begleitung mit Schwerpunkt auf sinnvollere Verhaltensmuster einerseits und medikamentöse Therapie und ärztlich-psychotherapeutische Behandlung andererseits dienlich. Ohne Sie und Ihre konsequente Mithilfe kann eine wirksame Entlastung nicht bewirkt werden. Das ist anstrengend - aber meinen Sie, es ist anstrengender als auf Dauer der Angst zu unterliegen? Manchen Menschen ist es peinlich, über ihre Ängste zu sprechen. Wozu hat man denn gelernt, stark zu sein. Dabei weiß die Menschheit: Angst ist an sich etwas sehr Nützliches, sie bewahrt vor zu großen Risiken. Und tief in uns wissen wir auch: Eine typische Angst hat jeder Mensch. Ein Gespräch über Angst gibt ihr einen Raum und Ihnen die Möglichkeit, die Tür dieses Raums zu öffnen und zu schließen, wann Sie es wollen.
Von mancher Situation wünscht ein Menschen sich, sie wäre nie passiert. Aber sie ist es, sie war kaum zu ertragen, schrecklich im Anblick, gefährlich oder entsetzlich traurig. Nun ist diese Situation schon einige Zeit vorüber und doch ist sie präsent. Jeden Tag, jede Nacht. Wenn Sie erinnert werden, dann wird die Erinnerung begleitet mit Nervosität, Zittern und Angst. Sich vorzustellen, es gäbe ein Leben ohne Gefahren und unselige Ereignisse, ist für Sie nur schwer vorstellbar. Schon kleine Signale lassen Sie aufschrecken und gereizt sein. Schlaf und Durchschlafen sind zur Sehnsucht geworden. Sie vermeiden alles, was Sie an das Vergangene erinnern könnte. Beruflich leistungsfähig zu sein - das war einmal. Sie zweifeln, erleben sich und andere besonders kritisch und finden wenig Freude an Ihrem Umfeld. Schwere Belastungen werden auf diese beschriebene Weise verdrängt - und das ist auch gut so, anfangs. Dann aber sind die Folgen, die Belastungsstörung oder das Trauma, noch schwerwiegender als das Ereignis selbst. Jenes war eine besondere Situation - der jetzige Zustand dagegen ist ein Dauerthema und belastende Dauerthemen sind für gewöhnlich nicht heilsam. Posttraumatische Belastungsstörungen haben damit ihre gute Seite - sie zeigen an, dass nun wirklich gehandelt werden muss, wollen Sie keine Persönlichkeitsveränderung riskieren. Was können wir für Sie tun? Wir arbeiten bei besonders schweren Lebenssituationen mit Spezialisten zusammen, erfahrene Menschen, die Sie in einer Traumatherapie begleiten. Belastungserlebnisse, die das Leben sinnleerer machten, behandeln wir mit unserem logotherapeutischen Repertoire. Sie lernen, Erinnerungen besser zu verarbeiten und erarbeiten, was das Ereignis mit Ihnen und für Sie machte. Es geht nicht um gequältes Vergessensollen, sondern um erwachsenes Integrierenwollen. Nach einem großen Ereignis gilt es nun wieder, eine neue Größe zu erlangen und an dem, was schrecklich war, zu wachsen. Sicher erinnern auch Sie die ein oder andere Katastrophe, die durch Medien ging - Bahnunglücke, Brände, Unfälle, Naturkatastrophen, Flugzeugabstürze ... - und sicher haben Sie auch von Berichten gehört, dass manche Menschen keine Unterstützung durch Psychologen oder andere externe Fachleute wünschen. Andere Menschen wiederum sehnen sich nach einem Gespräch. Alles, was gut tut und selbstbestimmt genommen wird, ist in Ordnung. Wenn Ihnen also andere Menschen zureden, Sie müßten nach einer schlimmen Erfahrung fremde Hilfe in Anspruch nehmen, dann ist das nicht immer wirklich sinnvoll. Prüfen Sie Ihre inneren Stimmen und wenn diese Ihnen zur Annahme von externer Unterstützung raten, dann sollten Sie nicht warten.
Müdigkeit, Unruhe, Unkonzentriertheit - diesen Zustand kennen Sie gut. Interessen, Aktivität und Lebensfreude scheinen sich aufgelöst zu haben. Der Körper macht auch Probleme. Nachts können Sie kaum schlafen, Sie plagen Schuldgefühle, etwas versäumt oder nicht geklärt zu haben. Mit anderen Menschen zusammen zu sein, was bringt das schon, wenn man so ohne Hoffnung und Gefühlsverlust ist? Depressive Episoden machen vielen Menschen zu schaffen. Zuerst denkt man, die Beschwerden gehen vom Körper aus. Meist erst nach einiger Zeit wird deutlich, was wirklich ist. Depressionen machen es den Betroffenen und ihrem Umfeld nicht leicht. Sie zeigen sich in verschiedenen Formen - selbst eine ungewöhlich gesteigerte Aktivität mit Nervosität und Ziellosigkeit können Symptome sein. Die Gründe sind vielfältig - Veranlagung, dauerhafte Belastungen, negatives Selbstwertgefühl, Denken in schlimmen Szenarien und Körper-Erkrankungen können eine Depression auslösen und verstärken. Was können wir für Sie tun? Zuerst gilt es, je nach Schweregrad, mit einer medikamentösen Behandlung, die von Fachleuten vorgenommen wird, eine Basis für eine stützende Therapie zu schaffen. Ist dieser Schritt mit Geduld gegangen, dann wird in der Logotherapie der zugrunde liegende Konflikt herausgearbeitet und Wege der Lösung beschritten. Das methodische Vorgehen passen wir dabei unseren Klienten und den Themen an und integrieren auch das persönliche Umfeld, damit auch von dort der Verbesserungsprozess unterstützend flankiert werden kann. Depressionen gelten als Rückfallerkrankungen. Daher ist es wichtig zu wissen, dass therapeutisches Arbeiten vom Patienten nicht konsumiert werden darf, sondern auf Dauer ein aktives Mitwirken unabdingbar ist, auch und insbesondere dann, wenn sich zügig Verbesserungen des allgemeinen Zustandes ergeben haben. Kennen Sie depressive Stimmungen schon aus früheren Zeiten bei sich? Und haben Sie Sorge, dass Sie wieder in eine ähnliche Phase kommen werden? Dann kann es hilfreich sein, einen prophylaktischen Gesprächsprozess zu initiieren. Frei nach dem Sinnspruch: "Wehret den Anfängen". Oder besser noch: Sie müssen sich von sich selbst nicht gleich alles gefallen lassen.
Ohne Kontrolle geht bei Ihnen nichts. Nicht einmal - vielfach schauen Sie immer wieder nach, ob alles am richtigen Platz ist. Immer wieder vergewissern Sie sich, ob alles sicher ist, ob alles gereinigt ist, ob alles in Ordnung ist. Der Übergang von Ordnung zur Pedanterie bis hin zum Zwang ist fließend. Anzeichen, dass Sie zur Übertreibung neigen, werden Sie vielleicht selbst schon erkennen, andere Menschen um Sie herum vermutlich auch. Nehmen Sie diese Signale ernst, um die Zwangsspirale nicht erst in Gang kommen zu lassen. Wir wissen, dass der Zwang vor etwas anderem, was Angst bereitet, schützt. Ist diese Angst ausgeräumt, hat auch der Zwang keine Funktion mehr und kann neu justiert und dosiert werden. Ein erster wichtiger Schritt ist es also, die Gefühle und Gedanken zu beschreiben, die sie mit Belastungssituationen in Ihrem Leben verbinden. Was vielleicht im privaten Umfeld nicht geht, läßt sich im Rahmen einer logotherapeutischen Begleitung diskret und mit Zeit behandeln. Was können wir für Sie tun? Auch bei Zwängen ist es wichtig, die therapeutische Arbeit mit einer stimmigen Medikamentengabe durch Fachleute einzuleiten. Sie wird dann erweitert um Reflexionen und Verhaltensentwicklungen, mit der Sie angeleitet werden, dem Zwang Paroli zu bieten und anstelle des sinnleeren Zwangs in sinnvolle Handlungen zu investieren. Vermutlich gibt es vieles, was durch den Zwang bislang zurückstecken musste - diesen lebensfrohen Themen wieder Raum zu geben ist eine der Intentionen der logotherapeutischen Arbeit. Sie meinen, so stark sei der Zwang noch nicht, aber Ihr Hang zu Perfektion, Akribie, Pedanterie, Nörgelei, Überforderungen o.a. sei schon arg ausgeprägt? Nun, vielleicht läßt sich eine Justierung vornehmen, ohne dass das Gute in Perfektion & Co. per se in Frage gestellt wird. Möglicherweise haben Sie diese Qualitäten bisher erfolgreich gemacht. Und Äste, auf denen man sitzt, sollte man nicht unbedingt abschneiden. Eine unserer Kolleginnen formuliert das so: "Es darf leicht sein." Dieser Satz gefällt uns narrisch gut, und Ihnen?
Ich bin nicht gut genug. Ich bin nicht schön genug. Ich bin nicht viel wert. Ich bin hilflos. Ich kann nicht allein sein. Mich mag niemand. Ich muss perfekt sein. Ich muss gefallen. Ich muss im Mittelpunkt sein. Ich bin anders. Ich bin zu extrem. Die andern gehen mir aus dem Weg. Ich muss bewundert werden. Diese und viele andere Ausprägungen stellen Glaubenssätze dar, die sich bei einer Manifestation zu einer dauerhaften Persönlichkeitsstörung entwickeln können. Zu denken, wahrzunehmen, zu fühlen und sich zu verhalten fällt unter diesem Einfluss schwer und erzeugt im Umfeld meist Widerstand, Konflikte und leidvolle Auseinandersetzungen. Grundzüge der Persönlichkeit sind bereits in die Wiege gelegt - das können Menschen zwar beklagen, zu ändern jedoch ist das nicht. Oft aber treten kritische Persönlichkeitszüge erst zum Beispiel im Laufe des Berufslebens auf. Ein Umfeld, das prägend wirkte oder Lebensentscheidungen, die sich im Verlauf als sinnleer herausstellten, können Mitgründe für Persönlichkeitsstörungen sein. Was können wir für Sie tun? Persönlichkeitsdiagnostik ist eines unserer wesentlichen Arbeitsfelder bei Störungen und Verstörungen dieser Art. Wir nutzen diese Verfahren auch in unserem Werte- und Sinncoaching, das wir unserer Klientel berufstätiger Menschen für ihre aktuellen Problemanliegen aus dem Unternehmensumfeld anbieten. Sie erhalten durch diese zuverlässigen Instrumente reiches Feedback und können dadurch kritische Gewohnheiten ändern und mildern. Der oft versuchte und ebenso oft gescheiterte Versuch, eine 180-Grad-Kehrtwende im Verhalten hinzulegen, von einem Extrem ins andere zu verfallen oder zu meinen, man müsse die Lebensformen anderer annehmen, um wieder "auf Spur" zu kommen, wird von uns nicht wiederholt. Krisenbewältigung durch Distanzierung von fixierten Mustern, durch kreative Neugestaltung bestimmter Lebensbereiche, durch veränderte Einstellung und letztlich durch eine Bewusstwerdung eigener Wertmaßstäbe bringt nachhaltige Erfolge und schafft personale Sicherheit. Die Logotherapie auf der Basis der Anthropologie der Existenzanalyse nach Viktor Frankl stellt für uns eine belastbare Plattform für sinnvolle Entwicklungswege von Menschen dar. Gerne unterstützen wir Sie in diesem Geiste. Vermutlich sind Glaubenssätze so alt wie die Menschheit, vielleicht auch erst so alt, seit es den ersten Spiegel gab (der manchen von uns meinen ließ, man sei so wie man ist nicht okay). Wie auch immer, wir leben in einer Welt der Bewertungen, Zuschreibungen, Urteile. Das mag uns nicht gefallen, aber ändern läßt es sich wohl nicht. Was jeder Mensch aber ändern kann, ist seine Einstellung zu diesen Bewertungen, Vorurteilen und Klischees. Deshalb: Krumme Nasen richten wir nicht gerade, krumme Einstellungen jedoch schon. Ich fühle mich an meinem Arbeitsplatz durch Angriffe, Sticheleien, Beleidigungen oder andere Attacken verletzt. So recht zu wehren weiß ich mich dagegen nicht, und ich suche nach Auswegen aus der Situation. Unter Mobbing verstehen wir [und folgen damit einer Auffassung des Landesarbeitsgerichtes Rheinland-Pfalz] eine konfliktbelastete Kommunikation am Arbeitsplatz unter Kollegen oder zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden, *bei der die angegriffene Person unterlegen ist und *von einer oder einigen Personen systematisch, oft und während einer längeren Zeit mit dem Ziel des Ausstoßens aus dem Arbeitsverhältnis direkt oder indirekt angegriffen wird und *dies als Diskriminierung empfindet. Vielfach ist eine rein psychologische Beratung nicht ausreichend, daher nutzen wir nach einem ausführlichen Erstgespräch einen Online-Fragebogen zu Ihren Wahrnehmungen und Belastungen am Arbeitsplatz (Mobbing-Fragebogen), um Sie auch über die therapeutische Begleitung hinaus gut beraten zu können. Weiteres Informationsmaterial zum Download vom Bundesverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen
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